Jetzt Immobilienbesitz schaffen- eine der sinnvollsten Kapitalanlagen aller Zeiten


In einer Zeit, in der die Vermögenssicherung und das Setzen auf echte Werte mehr den je zählen, ist die inflationsgeschützte und krisenfeste Immobilie die Nummer 1 der Kapitalanlageempfehlung. Aus diesem Grund möchte StandardFinanz Ihnen aufzeigen, warum die Immobilie die lukrativste Anlageform aller Zeiten ist und wie man diese heute auch ohne Eigenkapitaleinsatz als Normalverdiener erwerben kann.

Eine der Empfehlung in der „Goldene Regel der Kapitalanlage“ betraf den Bereich „Substanzwerte schaffen“, sprich, auf Immobilienbesitz setzen. Immerhin sind Immobilien als Sachwerte eine nicht wegzudenkende Komponente einer sinnvollen Anlageberatung. Aus diesem Grund widmen wir uns hier näher der Investition in Immobilien. Dabei möchten wir folgende Thesen belegen:

  1. Die fremdfinanzierte Immobilie ist die lukrativste Anlageform aller Zeiten.
  2. Für die Investition in Immobilien bedarf es keines Eigenkapitals.
  3. Die fremdfinanzierte Immobilie ist auch empfehlenswert bei Kleinkunden.
  4. Die Immobilie ist ein Bestandteil einer zeitlosen Kapitalanlagephilosophie.
  5. Der Immobilienmarkt bietet lukrative Angebote für jedermann.
Wenn Sie diese Punkte einmal nachvollziehen können, wird es für Sie in der Anlageentscheidung wenig bis keine echten Alternativen geben. Lassen Sie uns die Dinge angehen.....

1. Die fremdfinanzierte Immobilie ist die lukrativste Anlageform aller Zeiten.


Im Immobilienbereich zählen in Wahrheit nur wenige Faktoren:
Die Lage und der Einkauf.

Wenn diese beiden Punkte stimmen, ist alles andere zweitrangig.
Bei einer Immobilie in Ballungsgebieten, in absoluten Toplagen, dürfte der meist befürchtete Leerstand ausgeschlossen sein. Wenn weiter der der Zustand einwandfrei ist, sprich, es sich am besten um einen relativen“Neubau handelt (nicht älter als max. 10 Jahre) bzw. topsanierte Denkmalschutzobjekte, sowie der Einkaufspreis marktgerecht ist, sollten sich böse Überraschungen im Zaum halten.
Das schlechte Image hat der Immobilienmarkt nur aufgrund überteuerter Immobilienverkäufe nach der Wende erhalten. Doch diese unseriösen Anbieter sind zwischenzeitlich vom Markt verschwunden und die Angebote heute wieder auf den Boden der Tatsache zurückgekehrt. Es waren somit nicht etwa die Immobilien, die hier schlecht waren, sondern die Faktoren „Lage“ und „Einkaufspreis“.
Immobilienverkäufer versuchen meist, Ihren Kunden Wertentwicklungen wie bei Investmentfonds darzustellen. Hier werden teilweise Wertsteigerungen von 4% jährlich angepriesen, die es in Wahrheit alllerdings, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nicht gegeben hat. Im Übrigen ist eine Wertsteigerung der Immobilie auch gar nicht entscheidend für eine solche Investition. Bei Immobilien handelt es sich vordergründig um echte Substanzwerte, die jede Krise ohne Schaden überleben (Ausnahme Zerstörung in Kriegen). Wirschaftsflauten, die Firmen in Konkurse jagen und damit auf Aktionärseite zu Verlusten führen, echte Weltwirtschaftskrisen, die zwanzigjährige Seitwärtsbewegungen nach sich zogen und damit jedes Investment weit unterhalb von 10% Rendite hielten, und echt Kollapse, die zu Geldentwertungen, Währungsreformen und Hyperinflationen führten und damit Geldwerte jeder Art über Nacht wertlos werden ließen, konnten Immobilien und deren Werten nichts anhaben. Immobilien sind Substanzwerte und damit weitesgehend unabhängig von allen Krisen.
Die Immobilie hat demnach einen ganz anderen Reiz, als ein „Investment mit hoher Rendite“ zu sein. Die Investition in eine „bezahlte Immobilie“ verspricht sicherlich keine Renditen, die 4% deutlich übersteigen. Wie gesagt, seriöse Immobilienverkäufer werben deswegen nicht mit grossen Wertsteigerungen. Der eigentliche Blick gilt daher meist der Mietrendite, also der Mieteinnahme im Verhältnis zum Kaufpreis. Ab einer Mietrendite von 6% (Beispielmiete 6.000 € p.a. bei Kaufpreis 100.000 €) ist die „bezahlte Immobilie“ dann schon interessant. Denn dieser Mietzins steigt über die Jahre sogar garantiert konequent an, was allein eizigartig bei dieser Kapitalanlage ist.

Die fremdfinanzierte Immobilieninvestition

Sehr viel interessanter ist aber die „fremdfinanzierte Immobilieninvestition“. Denn hier hat der Investor- je nach Angebot- kaum einen Eigen(kapital)einsatz zu bringen und verdient denoch. In wiefern? Der Investor erwirbt beispielsweise für einen Eigenaufwand von wenig bis nichts und lediglich einer monatlich ratierlichen Zahlung von unter 100 € eine Immobilie im Wert von 100.000 €. Und jetzt kommt das Spannende: Die Inflation allein sorgt für Gewinne beim Investor. Nehmen wir an, die Immobilie würde außer dem Inflationsausgleich keine weitere Wertsteigerung erfahren und die Inflation wäre 2,5% jährlich. Diese Inflation dürfte sicherlich mehr als realistisch und eher untertrieben als übertrieben sein. Durch den Inflationsausgleich würde der Investor damit allein 2,5% von 100.000 € verdienen, das wären nach Adam Riese bereits 2.500 €. Der Investor benötigt kein Eigenkapital, erwirbt eine Immobilie für (unter) 100 € monatlichen Aufwand und erwirtschaftet allein durch die Inflation 2.500 € jährlich. Damit dürfte die fremdfinanzierte Immobilie besser als jedes andere Investment für ratierliche Zahlungen sein.

Ein Vergleich

Ein gutes Investment, das der Kunde tätigt, bringt ihm, mal angenommen, 10% p.a.. Weiter angenommen : Er zahlt monatlich 100 €, das sind 1.200 € p.a.. Da die Beiträge von ihm ratierlich eingezahlt werden, erwirtschaftet er im ersten Jahr somit eine Rendite von 60 € (auf die Durchschnittsinvestition von 600 €). Der gleiche Kunde erwirbt jetzt eine fremdfinanzierte, vermietete Immobilie. Auch hier beträgt der notwendige Eigenaufwand max. 100 € monatlich. Die Wohnung hat allerdings einen Wert von 100.000 €. Ohne jede Wertsteigerung der Immobilie, lediglich bei Unterstellung eines Inflationsausgleich ( angenommen eine jährliche Inflation von 2,5%), hat der gleiche Kunde 2.500 € verdient.

Investmentfonds Immobilien
Beitragsaufwendungen monatlich 100 € 100 € (Objektwert 100.000 €)
Angenommene Rendite 10% p.a. 2,5% p.a.
Gewinn 60 € 2.500 €


Selbst bei der Annahme, wir hätten nur 2% jährliche Inflation, so wären es immer noch 2.000 € statt 60 €. Bei 1% Inflation 1.000 € gegenüber 60 €.
Die Inflation kann gar nicht so gering sein, dass eine Investmentrendite höher sein könnte!

Derzeit müssen für einen Immobiliengegenwert von den angenommenen 100.000 € weit weniger als 100 € monatlich als Eigenaufwand investiert werden.

StandardFinanz liegen diverse Angebote vor, bei denen der Eigenaufwand unter 25 € monatlich liegt.
 Interessiert? Hier können Sie sich informieren lassen.

Damit dürfte fest stehen: Die fremdfinanzierte Immobilie ist neben ihrer Substanz und Werthaltigkeit lukrativer als jedes andere Investment.

2. Für die Investition in fremdfinanzierte Immobilien bedarf es keines Eigenkapitals

Einer der weit verbreitesten Irrtümer ist, dass Immobilieninvestitionen automatisch einen großen Eigenkapitaleinsatz erfordern. Vielleicht denken viele so, weil aus dem Bereich der Eigenheimerwerbs eine 20%ige Eigenkapitalquote kennnen. Doch es finden sich aktuell Immobilieninvestitionen für Null € Eigenkapitaleinsatz. Null € heißt, dass es Anbieter gibt, bei denen der volle Kaufpreis und sogar die Nebenkosten (Notar, Grunderwerbssteuer) finanziert werden. Damit wird die Immobilieninvestition quasi für jedermann interessant.
Diese Objekte werden nicht zwingend überfinanziert, sprich mit Hypotheken oberhalb ihres tatsächlichen Verkehrswertes belastet. Vielmehr liegt der Kaufpreis unterhalb des Verkehrswertes, so dass die Einwertung der Bank es ermöglicht, innerhalb des von dieser abgegebenen Gutachtens alle Kaufnebenkosten mit zu finanzieren.
Doch es kommt noch besser: Allgemein wird angenommen, dass die Immobilieninvestitionen nur für Besserverdiener möglich ist. Auch hier handelt es sich um einen Irrglauben. Oder sind Sie etwa der Meinung, dass Ledige mit 1500 € Nettoeinkommen bzw. Verheiratete mit 1800 € Nettoeinkommen automatisch Besserverdienende sind?

Nahezu jeder, auch Selbständige, kann eine Investition in echte Substanzwerte, fremdfinanzierte Immobilien, wählen, da dies heutzutage schon ohne jeden Eigenkapitaleinsatz möglich ist!

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3.Die fremdfinanzierte Immobilie ist gerade auch empfehlenswert bei Kleinkunden

Früher waren alle Verbraucherschützer der Meinung, die Immobilie als Kapitalanlage habe nichts bei Normalverdienern verloren. Wir glauben sogar, dass diese Meinung auch heute noch von vielen vertreten wird. Wir sehen dies allerdings anders. Die Begründung sollen Sie erfahren.

Die massive Neuverschuldung der Bundesrepublik Deutschland und ganz Europas ist ein dramatischer Fakt. Die im Umlauf befindliche Geldmenge ist viel zu hoch für unsere Wirtschaftskraft. 1,4 Billionen Euro Schulden der öffentlichen Hand sprechen für sich. Würde Deutschland monatlich eine Millarde Euro Staatsschulden zurückzahlen, wären über 100 Jahre bis zur vollständigen Tilgung nötig. Das ist weder zu schaffen noch gewollt.

Der frühere Goldstandard der Währungen hätte eine solche katastrophale Geldpolitik unmöglich gemacht. Damals mussten Goldreserven die Geldmenge sichern. Es ist davon auszugehen, dass unser Geldsystem vor einem zumindest teilweisen Zusammenbruch steht, wie eigentlich immer in der Geschichte. Festgeldanlagen, Garantien und Zinsen der heutigen (wertlosen) Währungen könnten vernichtet werden. Sachwerte und somit auch die Edelmetallpreise werden dann in massive Höhen schnellen, wie ebenfalls immer in solchen Szenarien.

Eine Währungskrise liegt deshalb nahe. Es geht eigentlich weniger um die Frage, „ob“, sondern vielmehr, „wann“. Geldwerte (Lebensversicherungen, Bausparverträge, festverzinsliche Wertpapiere und viele andere Anlageformen) könnten vom Staat total entwertet werden, so wie jedesmal in vergleichbaren Situationen. Die Geschichte liefert den Beweis und das Volk ist immer wieder völlig „überrascht“.

Vermögenssicherung durch die Schaffung von Substanzwerten darf kein Privileg für Besserverdienende sein. Auch „der kleine Mann auf der Strasse“ hat das Recht, sein Vermögen vor Verlust zu schützen. Somit stellt sich heute mehr als je zuvor die Frage, wie auch die vermeintlichen „Kleinverdienern“ der Weg zu Immobilieninvestitionen und damit zu echten Substanzwerten (neben Edelmetallen) ermöglicht werden kann.
Wir vertreten deshalb den Standpunkt, dass man nach Aufklärung über Chancen und Risiken jedermann die Möglichkeit bieten sollte, sich so schnell wie nur möglich in Richtung Vermögenssicherung und Substanzwerten zu bewegen.
Es gibt demnach keinen „Immobilienkunden“, es gibt nur eine Kapitalanlagephilosophie, die zeitlos und für jedermann gelten sollte. Diese muss Geltung haben für jeden Kunden, unabhängig von Einkommen und anderen Kriterien.

Was für „die oberen Zehntausend“ richtig ist, wird sicher auch für jeden anderen stimmen.

Bei der heutigen Weltwirtschaftslage und einer brisanten weltweiten Geldpolitik ist eine Immobilieninvestition eine zwingende Empfehlung für jedermann!

4. Die Immobilie ist ein wesentlicher Bestandteil einer zeitlosen Kapitalanlagephilosophie

Viele Vermittler leben nach dem Motto, „was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht“. Damit wagen sie sich oftmals nicht an Bereiche heran, die ihnen fremd sind. Im Ergebnis berieten sie das letzte Jahrhundert fast ausschließlich über Lebensversicherungen und andere Geldwertanlagen. Erst seit wenigen Jahren erhalten Investmentfonds sowie weitere Sachwertanlagen einen größeren Stellenwert.
Auch und gerade deshalb ist es so eminent wichtig, sich an einen Berater zu wenden, der zeitgleich zu den Fragen einer Vermögenssicherung, zu Immobilien, Beteiligungen und Investments Antworten erteilen kann.
Versicherungsvertreter und Strukturvertriebsmitarbeiter haben oftmals dieses allumfassende Wissen nicht und versuchen gewisse Ausflüge in Richtung Investments zu starten. Doch das genügt sicherlich nicht den Ansprüchen einer allumfassenden Kapitalanlageberatung. Diese erfordert zuerst eine Philosophie (Goldene Regeln der Kapitalanlage) und weiter einen allumfassenden Überblick.

Wenn Sie eine allumfassende und unabhängige Beratungsdienstleistung erwarten können Sie sich mit StandardFinanz in Verbindung setzen.
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5. Der Immobilienmarkt bietet lukrative Angebote für jedermann

Geeignete Immobilienangebote finden sich derzeit für jedermann: Für den Topverdiener wie für den Kleinverdiener. Während einige Vermittler die Ansicht vertreten, Kleinverdiener besser in Immobilienfonds zu bewegen, beziehen wir den Standpunkt, besser auf die eigene Immobilie zu setzen. Gerade wenn die Angebote derart sind, dass selbst ohne Eigenkapital sowie einem monatlichen Aufwand von unter 100 € der Erwerb einer Immobilie ermöglicht wird, sollte man diese Chance nutzen!
Die Beteiligungen an einem Fonds, was einer Unternehmensbeteiligung entspricht, ist immer dann eine gute Entscheidung, wenn der Erwerb von Immobilieneigentum anders nicht möglich ist.

Da StandardFinanz schwerpunktmäßig in der Region Berlin und Potsdam aktiv ist, können wir Ihnen laufend
    Bestandsimmobilien
    Immobilien aus Zwangsversteigerung
    denkmalgeschützte Immobilien
vermitteln.
 Interessiert? Hier können Sie sich informieren lassen.

Die Texte sind der Zeitschrift „Der Freie Berater“ Ausgabe 2006 entnommen.






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